Tätigkeitsbericht 2017

Liebe Freundinnen und Freunde,

zuallererst möchte ich mich bei Euch für Euer großes Engagement im Wahlkampf bedanken. Für die zahlreichen Stunden an Wahlkampfständen, die unzähligen Haustürbesuche, Euren Einsatz beim Plakatieren und Verteilen von Flyern – mein ganz herzlicher Dank!

Auch wenn wir unser Wahlziel, drittstärkste Kraft zu werden, verpasst haben, ist es uns dennoch gelungen bei gestiegener Wahlbeteiligung Stimmen hinzuzugewinnen und unser zweitbestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl einzufahren.

Der Einzug der rechtspopulistischen AfD in den Bundestag hinterlässt einen faden Beigeschmack. Zwei der zentralen Fragen lauten daher: Wie schaffen wir es, noch mehr Menschen von GRÜNEN Inhalten zu überzeugen? Wie können wir verhindern, dass Menschen den Populisten in die Arme laufen? Das gilt es zu analysieren. Wir werden die AfD inhaltlich stellen müssen, um ihre rechte Gesinnung und ihren platten Populismus zu entlarven. Wer dagegen wie die die CSU versucht, WählerInnen durch einen Rechtsruck zu gewinnen, geht genau in die falsche Richtung.

Nachdem die SPD beschlossen hat, in die Opposition zu gehen, liegt es nun an uns auszuloten, ob eine Koalition mit Union und FDP möglich und sinnvoll ist. Ein solches Jamaika-Bündnis ist sicherlich kein Wunschkonzert, aber das Wahlergebnis hat uns die Verantwortung übertragen, in ernsthafte Gespräche einzutreten. Eine Regierungsbeteiligung macht jedoch am Ende nur Sinn, wenn es uns ermöglicht, das Land grüner zu machen und möglichst viel aus unserem Programm umzusetzen und so die nächsten vier Jahre aktiv zu gestalten.

Euer

 

 

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