Mit dem Bundespräsidenten in Israel

Deutschland steht eng und unverbrüchlich an der Seite Israels. Historisch begründet und zu allen Zeiten. Aber besonders in dieser so kritischen Phase, in der die Hamas sich die Vernichtung Israels zum Ziel gemacht hat, unterstreichen wir unsere Solidarität mit den Menschen in Israel.

Der verheerende Terroranschlag der Hamas auf Zivilist:innen in Israel am 7. Oktober hat die Menschen in Israel, aber auch viele bei uns, bis ins Mark erschüttert. Das Maß an Zerstörung mit eigenen Augen zu sehen, dass die Hamas in den Kibbuz in der Nähe zum Gazastreifen angerichtet hat, hat mir das Blut in den Adern gefrieren lassen. Die Menschen dort sind durch die Hölle gegangen und so viele haben es nicht überlebt. Andere wurden, wie wir wissen, nach Gaza entführt. Einige wurden von der Hamas mittlerweile freigelassen, aber unsere Bemühungen werden nicht nachlassen, bis alle Geiseln wieder bei ihren Familien sind. Diese Botschaft war Bundespräsident Steinmeier und mir in den Gesprächen mit Angehörigen der Entführten wichtig.

In Jerusalem haben wir das Auguste-Victoria-Krankenhaus besucht, dass auf dem Ölberg vom Lutherischen Weltbund betrieben wird. Es leistet wichtige medizinische Hilfe für Palästinenser:innen im Westjordanland, aber auch im Gaza-Streifen.